Blumenstrauß des Monats Januar 2019

Wir sagen Dankeschön

(Heidi Brosza).  Eine Willkommenskultur für ausländische Studenten, die sich erst einmal in Magdeburg zurechtfinden müssen, ist für die Seniorenarbeitsgruppe Dialog der Generationen schon seit vielen Jahren eine selbstverständliche ehrenamtliche Hilfeleistung.

Auch Helga Beyer, die nach ihrer Mitgliedschaft bei UNICEF seit 2013 aktiv in dieser Arbeitsgruppe eine beispielhafte Starthilfe als Patin für diese Studenten leistet, macht darum keine großen Worte. Seit Oktober 2013 betreut sie liebevoll Studentinnen aus Indien, Weißrussland, Spanien, den USA, demnächst kommt noch ein Student aus Vietnam dazu. Die Unterstützung bezieht sich nicht nur auf Hilfe bei der Bewältigung von Alltagsproblemen und dem Erlernen der deutschen Sprache, sie zeigt den Gaststudenten bei gemeinsamen Besuchen auch die Schönheiten und interessanten Kulturstätten unserer Heimatstadt und Sachsen-Anhalts, wirbt so für unser Land. Diese Betreuung wissen die Studierenden an Helga Beyer sehr zu schätzen, sie halten über das Studium hinaus Kontakt zu ihr, besuchen sie regelmäßig und betonen, welch große Bedeutung die Begleitung ihrer „Gastmutter“ für ihre persönliche und berufliche Entwicklung hatte. Unbedingt erwähnt werden muss zu Helga Beyer auch, dass sie mit ihren 75 Jahren seit 2016 eine syrische Familie mit vier Kindern betreut. Bei Alltagsproblemen aller Art und dem Überwinden der Sprachbarriere steht sie ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Sogar bei der Übernahme eines Gartens bekam die Familie ihre  Unterstützung.

Für all diesen bemerkenswerten ehrenamtlichen Einsatz überreichten wir sehr gern den von Blumen-Bienert gesponserten wunderbaren Blumenstrauß mit einem großen Dankeschön und vielen guten Wünschen für Gesundheit und weiterhin viel Kraft an die sichtlich überraschte und sehr erfreute Helga Beyer.

Foto: Brosza

Blumenstrauß des Monats Dezember 2018

Wir sagen Dankeschön

(Heidi Brosza).  So eine fröhliche Truppe haben wir bei unserer Dankeschön-Blumenstrauß-Übergabe noch nicht erlebt. Zwölf sportliche Frauen feierten im Schwimmbad des H+ Hotels im Hansapark mit Jubelrufen und anhaltendem Klatschen ihre Trainerin Kathrin Kühne. Sie ist der Motor und die Seele dieser „Aquamädels-Truppe“, die sich seit 2002 regelmäßig jeden Dienstag unter ihrer Leitung zur Wassergymnastik trifft. Kathrin Kühne ist seit 20 Jahren als Aqua-Trainerin tätig. Von Montag bis Freitag trainiert sie ca. 240 Frauen und einige Männer. Die älteste Teilnehmerin ist bereits 84 Jahre alt. Mit ihrer sichtbaren Lebensfreude, viel Engagement und der ihr eigenen positiven Ausstrahlung vermittelt Kathrin Kühne nicht nur während der Trainingsstunden ein heute so wichtiges tolles Gemeinschaftsgefühl innerhalb ihrer Gruppen.

So organisiert sie ehrenamtlich für jede Gruppe einmal im Jahr ein Sportwochenende in Perleberg. Die Vorbereitung und liebevolle Ausgestaltung von Sommerfesten, Herbstfesten und Weihnachtsfeiern nimmt sie in ihre eigenen Hände. Im Ergebnis sind durch ihre Initiativen viele langjährige private Kontakte und Freundschaften entstanden.  Stellvertretend für alle Gruppen bat uns Frau Hansi Boese aus der „Dienstag-Gruppe“ ihre Kathrin mit dem Blumenstrauß des Monats, wunderbar gebunden von Blumen Bienert, zu überraschen und ihr ein großes Dankeschön für dieses jahrelange Engagement auszusprechen. Dem kamen wir gern nach und es hat auch uns Spaß gemacht.

 Foto: Brosza

Blumenstrauß des Monats November 2018

Wir sagen Dankeschön

(Heidi Brosza).  Unseren monatlichen Blumenstrauß erhält heute Martina Rückert. Auf Vorschlag der Chefin des Dialogs der Generationen Edeltraud Schochert konnten wir während einer Arbeitsgruppenberatung im Literaturhaus in Buckau das Dankeschön an sie im würdigen Rahmen übergeben.

An Martina Rückert, aktives Mitglied dieser bekannten Magdeburger Seniorenarbeitsgruppe der Freiwilligenagentur, hat uns beeindruckt, mit welchem Elan und hohem Zeitaufwand sie ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgeht. Ob als zuverlässige Lesepatin in der Grundschule Stadtfeld, als  Vor- und Förderleserin in der Regenbogenschule, stets vermittelt sie den Kindern viel Freude am Lesen und kümmert sich insbesondere um leseschwache SchülerInnen. Im Demenzzentrum „Vitanas“ sorgt sie gemeinsam mit anderen Vorleserinnen dafür, dass die Heimbewohner abwechslungsreiche Freizeitstunden erleben können. Auch  im SOS-Kinderdorf  las sie zeitweise vor und arbeitet darüber hinaus aktiv im Leseclub der Freiwilligenagentur und der Volkshochschule mit.

Als ihr liebstes Kind bezeichnet sie die von ihr organisierten und geleiteten Nähkurse für Jugendliche in den Pfeifferschen Stiftungen, die sich dort großer Beliebtheit erfreuten. Der gerade angelaufene zweite Kurs konnte gar nicht alle Interessierten aufnehmen.

So bereitet Martina Rückert seit 2012 vielen Menschen große Freude. „Auch mir bereiten diese Tätigkeiten Zufriedenheit und viel Freude, denn es kommt immer etwas zurück“, so ihre Aussage. Sie wollte nach Eintritt in den Ruhestand nicht einfach nur zuhause bleiben, sie wollte für sich und andere etwas tun. Dafür überreichten wir ihr mit einem großen Dankeschön gern den von Blumen-Bienert Reform gesponserten wunderbaren Blumenstrauß.

Martina Rückert feiert  in diesem Monat einen runden Geburtstag. Dazu auch von der Redaktion herzliche Glückwunsche, für die Zukunft weiterhin so viel Freude, Spaß und Energie im Ehrenamt und die notwendige Gesundheit dazu.

Foto: Brosza

Blumenstrauß des Monats Oktober 2018

Wir sagen Dankeschön

(Heidi Brosza). Eine der aktivsten Gruppen der Volkssolidarität (VS) Magdeburgs kann man in der Gartenstadt Reform treffen. Hier ist auch Inge Sachse seit nun schon 11 Jahren als ehrenamtliche Helferin für ihre Nachbarn unterwegs. Die 81-Jährige betreut die Mitglieder ihrer Straße, gratuliert zu Geburtstagen, macht Krankenbesuche und hat für jeden ein freundliches Wort. Auch im Erzählcafe Zur Siedlung Reform 8/5, das seit seiner Gründung zum beliebten Treffpunkt der Reformer geworden ist, hilft Inge Sachse jede Woche freitags mit und bereichert durch ihre freundliche optimistische Art die Zusammenkünfte. Viele Rentner und vor allem Alleinstehende besuchen gern und regelmäßig diese Einrichtung und so trägt Inge Sachse auch hier zu einem guten nachbarschaftlichen Miteinander bei.

„Auf Inge ist immer Verlass, sie erfüllt das  Motto der Volkssolidarität: „Miteinander-Füreinander“ mit Leben“, so die überzeugende Meinung der Mitglieder ihrer Gruppe. Es macht ihr viel Freude, sich um andere Menschen zu kümmern. So überreichten wir auf Vorschlag der Gruppe der VS der Gartenstadt Reform unter herzlichem Beifall der anwesenden Mitglieder gern den von Blumen-Bienert gesponserten wunderschönen Blumenstrauß des Monats an Inge Sachse.

Foto: Brosza

Blumenstrauß des Monats September 2018

Wir sagen Dankeschön

(Heidi Brosza).  Durch den Zusammenbruch vieler Großbetriebe nach der Wende 1989 stieg die Arbeitslosigkeit in Magdeburg rasant an. Viele ältere Arbeitnehmer, unter ihnen auch Maritta Nitzsche, mussten in den  Vorruhestand gehen. Doch sie wollte sich mit diesem erzwungenen „Ruhestand“ nicht abfinden und suchte Gleichgesinnte bzw. Betroffene zu gemeinsamen Unternehmungen, um nicht zu vereinsamen. Mit sehr viel persönlichem Engagement  organsierte sie ein erstes Treffen in der Begegnungsstätte der AWO in der Max-Otten-Straße. Das war genau am 1. Mai 1992 und sie weiß noch genau das Thema des ersten gemeinsamen Zusammenseins: Ein Vortrag über die Wiener Strauß-Dynastie. Es folgte die Gründung des Vereins Club 50 e.V. unter ihrer Leitung. Nun gibt es diesen Verein seit über 25 Jahren.

Seitdem sorgt Maritta Nitzsche jeden Dienstag in der Max-Otten-Str.10 (AWO Stützpunkt) als Vorstandsvorsitzende für interessante, anregende und abwechslungsreiche Programme. Regelmäßig nehmen 25 bis 30 Leute, inzwischen auch zwei über 90 Jahre, die Angebote an. Ob Besuche der Magdeburger Theater und Kabaretts, der Museen, dazu Tages- und Wochenfahrten, Wanderungen in die schöne Umgebung unserer Heimatstadt, Besichtigung interessanter Orte, Kulturnachmittage oder Vorträge, Maritta Nitzsche ist ein Organisationstalent! Als Höhepunkte ihrer gemeinsamen Reisen nennt sie die Fahrten an den Lago Maggiore und nach Budapest. Sie selbst versteht das Anliegen des Vereins als Hilfe zur Selbsthilfe. Mit viel Wärme und Verständnis nimmt sie sich neben der Gestaltung des Programms der Sorgen und Nöte ihrer Mitglieder an. Sie hat dabei immer ein offenes Ohr, steht mit Rat und Tat zur Seite und hält die Gruppe zusammen. Als wir der inzwischen 83-Jährigen unter großem Beifall der anwesenden Mitglieder den wunderschönen Dankeschön-Blumenstrauß des Monats überreichten, wiederum gesponsert von Blumen-Bienert in Reform, meinten alle: „Das hat sie wirklich verdient!“

 Foto Brosza